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<pre>Zum Auftakt bekommen es die Niedersachsen schließlich gleich mit dem FC Schalke zu tun, der bekanntlich als amtierender Vizemeister in der Volkswagen Arena erscheint.  <p> Mindestens ebenso erfolgreich ließen es meist aber auch die Berliner in der Volkswagen-Arena krachen, für die seit 2010 ein Torverhältnis von 15:14 zu Buche schlägt.  <p>  Aber auch beim VfB Stuttgart läuft es alles andere als rund: Stuttgart hat in den letzten neun Spielen nie zu null gespielt, kassierte bereits 50 Gegentreffer und blieb gleichzeitig offensiv 11x torlos. <p> für die Rheinhessen dürfte sich im letzten Spiel des Jahres namentlich der TSG-Angriff zum Problem entwickeln, der es im Schnitt auf fast zwei Treffer pro Auftritt bringt. <p>  Beide Seiten sind weder in Form, noch lässt die Statistik einen klaren Favoriten erkennen.  </pre>


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<pre>In Bremen herrscht große Vorfreude auf die neue Saison, sogar das Wort „Europa“ war zu hören. In Hannover ist hingegen eine gespannte Erwartung zu spüren. Nach den Kader-Umwälzungen scheint es unsicher, wohin die Reise der Breitenreiter-Elf heuer gehen wird.  <p> Wenngleich Manager Eichin auf dem Transfermarkt bislang nicht sonderlich viel zu Wege gebracht hat, wussten die Werderaner in ihren Testspielen zu überzeugen. Sieben Siege in sieben Vorbereitungspartien standen rund eine Woche vor Saisonbeginn zu Buche – darunter Erfolge gegen so namhafte Gegner wie den FC Sevilla (3:1), West Ham United (2:1) oder RB Salzburg (4:0).  <p>  Quoten Stand: 14.08.2018, 15:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Vier Spieltage vor dem Saisonende wird es für den VfL Wolfsburg im Tabellenkeller immer ungemütlicher. <p>  Mit einem Doppelpack gegen Augsburg strafte dieser zuletzt all jene kritischen Stimmen Lügen, die den Nationalspieler aufgrund einer anderthalb Monate währenden Torsperre bereits als Chancentod brandmarkten.  </pre> 


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<pre> Zwar erweist sich der Aufschwung in Leverkusen mittlerweile als derart stabil, dass selbst in Abwesenheit einiger Stammkräfte kein unmittelbarer Zusammenbruch zu drohen scheint — beim heimstarken VfB könnten jedoch schon kleinere Schwächungen böse Folgen nach sich ziehen.  <p> Die blutleere und blamable Vorstellung bei der 0:3-Heim-Pleite gegen Augsburg hat das Schicksal Nouris besiegelt. Zuletzt saß Florian Kohfeldt auf der Bank, der wenige Tage noch die Bremer U23 betreut hat. Doch auch unter der Interimslösung war keine Besserung zu sehen.  <p>  Die Heimbilanz spricht ebenfalls für 1899. Von elf Heimspielen gegen Berlin wurden sechs gewonnen. <p>  Mit dem Achtungserfolg an der Isar hatte der VfL schließlich nicht nur sämtliche interessierten Beobachter — inklusive der Wettfreunde — völlig überraschet: Selbst so mancher beteiligte Spieler wurde nach dem Abpfiff beim ungläubigen Blick auf die Anzeigetafel gesichtet. <p>  Auch Nationalspieler Oliver Sorg sowie Saint-Maximin vom AS Monaco hätten ohne die Geschicke Dufners wohl kaum ihre Zelte bei den Niedersachsen aufgeschlagen. Letzterer soll zusammen mit Mevlüt Erdinc (AS St. Etienne) und Charlison Benschop, welcher in der vergangenen Zweitligasaison 13 Mal für Fortuna Düsseldorf einnetzte, die magere Torausbeute aus der Vorsaison endgültig vergessen machen.  </pre>


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<pre> Gab es nach dem 0:4 in Hoffenheim zunächst die höchste Bundesliga-Pleite der Vereinsgeschichte zu beklagen, fiel am Mittwoch auch der Abschied aus der Königsklasse freudlos aus — mit 1:2 setzten die Leipziger auch das Rückspiel gegen den souveränen Gruppensieger Besiktas in den Sand.  <p> Wenngleich die TSG zuletzt ungewöhnlicherweise vor allem in der Fremde Schützenfeste zelebrierte, sollten nun auch daheim noch einmal ereignisreiche 90 Minuten in der Pipeline sein.   <p> Selbst die starke Freiburger Serie von vier Bremen-Gastspielen ohne Niederlage (zwei Siege, zwei Remis) vermag uns diesbezüglich nicht mehr umzustimmen. Dafür verliefen die bisherigen Vorstellungen in der Fremde schlichtweg zu enttäuschend. <p>  Endet das Treffen mit der TSG am Sonntag abermals mit einer Punkteteilung, stellt Schmidt einen Bundesliga-Rekord ein. Bislang gibt es in der Bundesliga-Geschichte erst drei Trainer (Berger 1991/92, Ristic 1994/95, Götz 2004/05), die mit fünf Unentschieden starteten.  <p> Mit dem drohenden Sturz auf Rang fünf bekommen die Dortmunder die Quittung dafür präsentiert, dass das Team vor Wochenfrist den Mainzern zum Klassenerhalt verhalf: Beim 1:2 gegen die Rheinhessen wurde ein äußerst dankbar anmutender Matchball an die Netzkante gesetzt.  </pre>


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<pre> Seit jenem 1:0 in Düsseldorf hielt sich das Team nur mehr mit zwei daheim eingespielten Punkten über Wasser, derweil die eingeschobene Dienstreise nach Leipzig mit 1:4 danebenging.  <p> Dabei haben die 96er die letzten vier Duelle in der Auto-Stadt nicht verloren. Wolfsburgs letzter Heimsieg übe Hannover datiert vom 19.11.201Damals gab es einen 4:1-Erfolg.  <p>  Diese schöne Rechnung wird allerdings von der bedauerlichen Tatsache getrübt, dass es für eine solche Entwicklung eben den besagten Dreier in der Fremde braucht — und eine derart üppige Ausbeute war den Rautenträgern in keinem der letzten 14 Auswärtsspiele vergönnt. <p>  für Sportvorstand Michael Reschke war dies dem Schlechten zu viel — er senkte noch am Samstagabend den Daumen und Wolf musste nach 16 erfolgreichen Monaten seine Sachen packen.  <p> Doch bis es soweit ist, liegt noch ein ganz langer Weg vor den „Roten“, die weiterhin als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben haben.  </pre>


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